Nachrichten zum Thema Aktionen

St.-Elisabeth-Krankenkenhaus muss in kommunaler Trägerschaft bleiben

Nach der Behandlung wichtiger Personal-, Grundstücks- und Vertragsangelegenheiten im nicht-öffentlichen Teil der jüngsten Ratssitzung gab es ein breit gefächertes Spektrum an Tagesordnungspunkten. Mit großem Einvernehmen wurden Beschlüsse zur Vorabdatierung für die Burgfestspiele, zu einer Reihe Sanierungsmaßnahmen von der Genovevaburg über Ostbahnhof, Schulhof Clemensschule, Hahnengasse bis zur Erweiterung des Sanierungsgebietes „Nordöstliche Innenstadt“ getroffen. Nicht unerheblich die Festlegung von Ausbaubeiträgen (mit eventuellen Ablöseverträgen) mehrerer Verkehrsanlagen. Hier konnte der Rat seinen Ermessensspielraum von 5% zur Verringerung des Anliegeranteils durchsetzen.

 
Antrag der Fraktion - Appell an die Landesregierung bezüglich des GKM

Wir haben erleben müssen, wie ein gesundes gemeinnütziges Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge in drei Jahren zugrunde gewirtschaftet und damit zum begehrten Übernahmeobjekt für private, gewinnorientierte, renditefixierte Krankenhauskonzerne werden konnte. 

Interessant, dass 3 Geschäftsführer – vom Management 2er führender Großkonzerne kommend - ein Gewinne produzierendes Großklinikum so an die Wand fahren konnten - bis hin zur drohenden Insolvenz – dass sich ein dritter (der Dritte von den großen 3 in Deutschland) als „Retter in der Not“ zur „freundlichen“ Übernahme anbieten kann. Nicht etwa für einen angemessenen Kaufpreis. Natürlich gegen eine horrende Zahlung von Millionen durch die beteiligten Gesellschafter.  

Das ist ein Desaster! Eine Katastrophe! Nicht neu! Nicht überraschend!

 

 

Suchen

Counter

Besucher:142
Heute:22
Online:2