SPD Mayen

Fernwärmeausbau in der Weiersbach - Städtische Wohnungen werden an umweltfreundliche Energie angeschlossen

Pressemitteilung

Der Ausbau der Fernwärmeversorgung in der Weiersbach geht auch in diesem Jahr weiter. Darauf weist die SPD Mayen hin. Bereits für die Haushalte 2018 und 2019 wurden seitens der SPD Stadtratsfraktion die Themen Wohnungen und energetische Aufwertung aufgegriffen. „Einerseits ist es wichtig, dem steigenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum Rechnung zu tragen, so der Fraktionsvorsitzende Helmut Sondermann. „Andererseits ist es ebenso nötig, den vorhandenen Bestand an Wohnungen zeitgemäß auszustatten.“ Das sei nicht nur eine soziale Frage, sondern fördere den Wirtschaftsstandort Mayen. Überdies sei jede energetische Sanierung ein Schritt im Interesse der Umwelt. Mayen habe mit dem Instrument Fernwärmeversorgung unmittelbaren Einfluss auf den Klimaschutz in Mayen. Die Fernwärme sei ebenso umweltfreundlich wie wettbewerbsfähig im Vergleich zur übrigen Energieversorgung. Im Wirtschaftsplan der Fernwärmeversorgung Mayen GmbH seien mit Unterstützung der SPD Fraktion zusätzliche Mittel bereitgestellt worden, um weitere Wohnungen in der Weiersbach an die Fernwärme anzuschließen. Das bedeute nicht nur eine Verbesserung der Wohnqualität dort, sondern sei auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz, so das langjährige Mitglied im Aufsichtsrat der Fernwärme, Rolf Schäfer. 

Im Jahr 2019 werden die Wohnblöcke 11 und 13 an die Fernwärme angeschlossen und im Jahr 2020 die Hausnummern 6 und 8. Es sei allerdings denkbar, dass auch diese Investition noch in 2019 vorgezogen werden könnte. Die SPD werde sich dafür stark machen, dass die dafür notwendigen ca. 120.000 Euro zusätzlich bereit gestellt würden. „Diese Anstrengungen,“ so der SPD-Vorsitzende Dirk Meid, „passen zu unserer Initiative für mehr bezahlbaren Wohnraum in Mayen. Dem steigenden Bedarf müssen wir unbedingt Rechnung tragen.“ Dies sei auch ein Schwerpunkt der SPD-Kommunalpolitik. Die SPD hatte daher in der jüngsten Stadtratssitzung beantragt, dass sich die stadteigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft SteG, über die bereits bereitgestellten 300.000 Euro hinaus, verstärkt um den Wohnungsbau bemühen sollte. Die Gesellschaft wurde ermächtigt, über die bisher bereitgestellten Mittel hinaus Grundstückskäufe zu tätigen, um Wohnraumkonzepte zeitnah umsetzen zu können.

 
 
 

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