SPD OV Mayen

18.03.2017 in Pressemitteilung

SPD vor Ort - Besuch beim Mayener IT-Unternehmen MIG

 

Regelmäßig besuchen Vertreter von Fraktion und Vorstand der Mayener SPD örtliche Betriebe. Im März war man zu Gast beim Mayener IT-Unternehmen „MIG Medien & Technologie GmbH“. Neben der Geschäftstätigkeit, die Geschäftsführer Stephan Marzi erläuterte, diskutierte man über die allgemeine Wirtschaftslage und die wirtschaftliche Situation vor Ort. Aufgrund seiner vielen Kunden in Mayen wusste Gründer Marzi den Vertretern der Sozialdemokraten Einiges darüber zu berichten, wie die örtliche Wirtschaft ihre Situation sieht, auch vor dem Hintergrund der Steuererhöhungen. Der Unternehmer begrüßte ausdrücklich die Initiative der Mayener SPD, neue Gewerbe- und Wohngebiete auszuweisen. Die SPD möchte die Verwaltung durch den Stadtrat beauftragen lassen, solche Planungen voranzutreiben. Er selbst habe zum Glück vor wenigen Jahren noch ein Grundstück für den Neubau eines Bürogebäudes in Mayen finden können, berichtete Marzi. Mittlerweile aber sind die Möglichkeiten für ansiedlungswillige Unternehmen nahezu erschöpft.

„Für die SPD ist der Austausch mit Vertretern der Mayener Unternehmerschaft immer eine interessante Gelegenheit,“ zieht der Vorsitzende Dirk Meid Bilanz. „Dabei erfahren wir im direkten Kontakt, wo die Stärken und Schwächen unserer Stadt liegen und was wir als Politik besser machen können.“ Weitere Informationen: www.mig-gmbh.info und www.spd-mayen.de

 
 

15.03.2017 in Pressemitteilung

Landesförderung für Mayener Stadion - Zusage des Innenministers liegt vor

 

Für die energetische Sanierung des Stadiongebäudes im Netteltal-Stadion erhält Mayen vom Land Rheinland-Pfalz einen Zuschuss von 459.000 Euro. Das hat die SPD Mayen vom Landtagsabgeordneten Marc Ruland erfahren. Den Bewilligungsbescheid hat Innenminister Roger Lewentz in diesen Tagen unterzeichnet. Insgesamt soll die Sanierung des Stadiongebäudes 510.000 Euro kosten. Durch den Landeszuschuss sind 90 Prozent dieser Kosten abgedeckt.

Das Stadiongebäude ist längst in die Jahre gekommen und bedarf nach Meinung der Mayener SPD dringend der Sanierung. „Die Förderzusage des Landes ist eine gute Nachricht für Mayen und alle Sportvereine, die das Stadion nutzen,“ freut sich der SPD-Vorsitzende Dirk Meid

 
 

21.02.2017 in Pressemitteilung

Andrea Nahles lädt ein - Buchvorstellung in der Buchhandlung Reuffel

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

Andrea Nahles, MdB lädt herzlich zur Buchvorstellung "Steine in meiner Hand" von Anna Kaletta-Wolf ein.

Die Buchvorstellung von Andrea Nahles mit Lesung der Autorin findet statt 

am Samstag, 4. März um 16.30 Uhr in der Buchhandlung Reuffel, Brückenstraße 1 in Mayen

Anna Kaletta-Wolf, geboren 1944, lebt mit ihrem Ehemann in Luxem. Nach einem Studium der Sozialarbeit hat sie viele Jahre in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet. Später führte sie eine eigene Praxis für analytisch-systemische Paar- und Einzeltherapie, gemeinsam mit ihrem Mann Alfred Kaletta. Als Projektionsfläche sind ihre Steinbilder auch geeignet für die therapeutische Arbeit. 2004 unternahm Anna nach einer schweren Krankheit eine Reise nach Griechenland. Auf der Insel Kythira entstanden ihre ersten Steinbilder.

Spielerisch schuf sie mit großer Menschenkenntnis und feinem Humor Bilder von Frauen, Männern und Kindern, die jeden, der sie sieht verzaubern.

Ähnlich wie eine Karikaturistin, die mit wenigen Strichen das Wesentliche eines Menschen erfassen kann, findet Anna mit sicherem Griff die Steine für einen besonderen Charakter. Dabei lässt sie sich inspirieren von den vielfältigen Formen und Strukturen. Sie sucht zu einem runden weißen Stein als Mondgesicht, ein passendes dunkles Kleid, ein Paar Schuhe und einen Hut - und aus dem natürlichen, unbearbeiteten Material wird das Bild einer geheimnisvollen Mondfrau ...

Wir bitten um kurze Rückmeldung unter andrea.nahles.wk@bundestag.de

 
 

17.02.2017 in Pressemitteilung

Beirat für Menschen mit Behinderung benötigt mehr Unterstützung - SPD begrüßt das engagierte Handeln der Mitglieder

 

Die SPD Mayen fordert mehr Unterstützung durch die Stadtverwaltung für den Beirat für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige. An der jüngsten Sitzung, der siebten seit Gründung im Jahr 2015, nahm für die SPD auch Stadtratsmitglied Siegmar Stenner teil. Er konnte hautnah miterleben, wie die Mitglieder ihren Unmut über die fehlende Unterstützung und Beteiligung durch die Verwaltung äußerten.

Ideen, Anregungen und Vorschläge zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, die aus den Reihen der Betroffenen und ihrer Angehörigen in der Vergangenheit gemacht wurden, schienen nur unzureichend oder gar nicht umgesetzt. So bat man bereits während der letzten Sitzung im September 2016 darum, in einem Kataster alle Parkplätze für Menschen mit Behinderung zu erfassen, um diese anschließend in Stadtplänen, Broschüren oder sonstigen Informationsmaterialien mit Piktogrammen kenntlich zu machen. Andererseits vermissen die Mitglieder die frühzeitige und umfängliche Beteiligung bei geplanten Maßnahmen, um selbst bewerten zu können, ob und wie diese Projekte möglichst barrierefrei gestaltet werden können oder welche Auswirkungen sich daraus für Menschen mit Behinderung ergeben. Die Auslobung eines Preises zur Förderung der Inklusion in Mayen begrüßten die Mitglieder zwar ausdrücklich; jedoch wurde bemängelt, dass sie von der Verleihung im Mayener Rathaus erst aus der Presse Kenntnis erhalten haben.

Unverständlich auch, dass seit fünf Monaten keine Sitzung mehr stattfand. An fehlenden Tagesordnungspunkten könne es nach Meinung der Sozialdemokraten nicht gelegen haben, wenn man bedenke, wie viele Bereiche öffentlichen Handelns Auswirkungen für Menschen mit Beeinträchtigungen haben. Die SPD hatte die Einrichtung des Behindertenbeirates seinerzeit maßgeblich vorangetrieben.

Um die Einbindung des Beirates zukünftig besser gestalten und die Bedürfnisse von beeinträchtigen Menschen verstärkt in die Planungen mit einfließen lassen zu können, wurden erneut zahlreiche Vorschläge gemacht. Dazu gehört, in städtischen Vorlagen kenntlich zu machen, welche Auswirkungen die Maßnahme auf Menschen mit Behinderungen hat. So können auch die Mitglieder des Stadtrates und seiner Ausschüsse erkennen, ob die Beteiligung des Behindertenbeirates erfolgt ist. „Wir begrüßen diesen Vorschlag ausdrücklich und werden uns dafür einsetzen, dass die wertvollen Impulse der betroffenen Mitglieder nicht irgendwo im Sande verlaufen, sondern zukünftig verstärkt Berücksichtigung bei politischen Entscheidungen finden“, signalisiert Siegmar Stenner. Man könne das Engagement der teilweise selbst durch Behinderung beeinträchtigten Menschen gar nicht hoch genug wertschätzen und sei dankbar für das beharrliche Engagement im Interesse der Sache, so Stenner weiter. „Wir wollen, dass die Interessen von Menschen mit Beeinträchtigungen berücksichtigt und die Anregungen der selbst Betroffenen umgesetzt werden, damit Inklusion in allen Lebensbereichen nicht nur eine Worthülse bleibt, sondern auch in Mayen gelebte Realität werden kann.“ Es genüge nicht, Inklusion bei öffentlichen Veranstaltungen zu loben. „Inklusion muss aktiv gestaltet und gelebt werden, auch im Miteinander von Verwaltung und Gremien,“ so Stenner abschließend.

Die nächste Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderung ist für den 08. Mai 2017 geplant. An den Sitzungen können alle Interessierte teilnehmen.

 

 
 

17.02.2017 in Pressemitteilung

SPD fordert weitere Bau- und Gewerbegebiete - Mittelfristiges Ziel ist die Senkung der Gewerbesteuer

 

Per Stadtratsbeschluss soll die Mayener Stadtverwaltung beauftragt werden, die Planung von Wohn- und Gewerbegebieten voranzutreiben. Dies sieht ein Antrag der SPD für die nächste Sitzung des Stadtrates vor, für den die Sozialdemokraten die Zustimmung der übrigen Fraktionen suchen.

Wörtlich heißt es in dem Antrag: „Die Stadtverwaltung wird beauftragt, eine Liste von Potentialflächen im Stadtgebiet von Mayen zu erstellen, die für die Ausweisung als Wohn- bzw. Industrie- oder Gewerbegebiet in Frage kommen; die Stadtteile sind ausdrücklich in diese Bewertung einzubeziehen.“ Diese Flächen sollen dann auf ihre Realisierbarkeit bewertet und das Ergebnis den städtischen Gremien vorgestellt werden.

Hintergrund ist die nach Meinung der SPD in den letzten Jahren versäumte Entwicklung auf diesem Gebiet. „Rings um Mayen entstehen auch 2017 neue Flächen für Wohnbebauung oder gewerbliche Nutzung,“ erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Helmut Sondermann in einer Pressemitteilung. Es sei dringender Handlungsbedarf geboten, um im kommunalen Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren.

Nicht genug damit, dass man neuen Interessenten kein Angebot an Flächen machen könne: mittlerweile ist zu hören, dass ansässige Betriebe sich mit dem Gedanken tragen, Mayen zu verlassen. Negativer Höhepunkt dieser Entwicklung: dem Vernehmen nach wird demnächst ein alteingesessenes Mayener Produktions-Unternehmen abwandern. Während man in Mayen keine ausreichend großen Flächen für eine geplante Erweiterung fand, wurde man in einem benachbarten Landkreis fündig.

Es sei bedauerlich, dass die letzten größeren Bau- und Gewerbegebiete vor zehn oder gar fünfzehn Jahren geplant wurden. „Wir haben seither viel Zeit verloren,“ bedauert SPD-Ratsmitglied Rolf Schäfer. Aber es gelte, nicht zurück zu schauen, sondern nach vorne: „Dafür müssen wir das Heft in die Hand nehmen.“ Mayen sei ein attraktiver Standort: Verkehrsanbindung, Infrastruktur, Schulen und öffentliche Einrichtungen seien ebenso vorhanden wie attraktive Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten oder das historische Ambiente. „Aber dass alles zählt nicht, wenn wir einem Interessenten kein Grundstück anbieten können, sei es zum Wohnen oder für sein Unternehmen,“ so Schäfer weiter. Die Ausweisung solcher Flächen und die damit verbundene Steigerung der Einwohnerzahl und der Zahl der Steuerzahler soll Mayen mittelfristig in die Lage versetzen, die Steuersätze wieder auf ein Maß zu senken, mit dem man wettbewerbsfähig sei. Auch dies strebe die SPD für die nächsten Jahre an.

 
 

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