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SPD Mayen

Herzlich Willkommen bei den Mayener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten!

 
 

29.08.2016 in Pressemitteilung

SPD vor Ort bei der Feuerwehr - Belastung der Wehr an der Grenze

 

Im Rahmen ihrer Besuchsreihe „SPD vor Ort“ trafen sich Vertreter von Fraktion und Vorstand der Mayener Partei bei der örtlichen Feuerwehr. Obwohl mehrmals im Jahresverlauf zu offiziellen Anlässen Besuche bei der Feuerwehr stattfinden, ist der SPD nach eigenen Angaben wichtig, darüber hinaus den persönlichen Kontakt zu suchen. Wehrleiter Andreas Faber und seine Kameraden unterbrachen gerne die übliche Samstagsroutine von Arbeiten an Fahrzeugen und Gerät für den Besuch der SPD.

Faber gab einen kurzen Bericht über personelle Ausstattung der Wehr mit ihren verschiedenen Löschzügen, die geplante Sanierung des Feuerwehr-Geräthauses sowie den Einsatz-Alltag der Wehr. Das vergangene Hochwasser hat den Kameradinnen und Kameraden besonderes Engagement abverlangt. Sehr belastend und mitunter auch ärgerlich sind neben den eigentlich wichtigen Hilfeleistungen bei Bränden und Verkehrsunfällen allerdings Bagatelleinsätze, zu denen die Feuerwehr verpflichtet ist. Wenn man morgens zu einer Schule ausrücken müsse, um eine aggressive Krähe einzufangen oder abends eine Fledermaus im Schlafzimmer, höre sich das lustiger an als es ist. Da alle Wehrleute bis auf zwei Gerätewarte ehrenamtlich Dienst tun, müssen für alle Einsätze genügend Freiwillige den Weg von ihrer Arbeit ins Depot finden. Zum Glück arbeiten viele Wehrleute bei städtischen Einrichtungen oder großen Arbeitgebern, die den zeitweisen Ausfall ihrer Mitarbeiter verkraften können. Für einen kleinen Handwerksbetrieb zum Beispiel sei es kaum möglich, immer wieder einen Mitarbeiter zu entbehren. „Auf jeden Fall gilt jedem Arbeitgeber unser Dank, der die Wehrleute für den Dienst für die Allgemeinheit abstellt,“ erklärt der SPD-Vorsitzende Dirk Meid. Glücklicherweise sei die Mayener Wehr personell gut aufgestellt und auch der Nachwuchs scheint noch gesichert. In einigen Jugendfeuerwehren gebe es derzeit sogar einen Aufnahmestopp, weil die Infrastruktur im Gerätehaus, aber auch das von den Jugendwarten zu Leistende begrenzt seien.

Ein herausragendes Merkmal der Mayener Feuerwehr seien die verschiedenen Löschzüge von Kernstadt und Stadtteilen. Obwohl sie im Einsatz zusammen arbeiten, hat jede einzelne Wehr auch ein Stück eigener Identität. Gerade die Stadtteil-Feuerwehren sind gewachsene Gemeinschaften in den früher selbständigen Dörfern. „Wir sollten froh sein, dass es in Stadtteilen noch eigene Wehren gibt und werden alles dafür tun, dass das so bleibt,“ war die einhellige Meinung der SPDler.

 

26.07.2016 in Pressemitteilung

SPD vor Ort im Etzler Graben - Wohngebiet wird zur Gewerbefläche

 

Das Wohngebiet „Etzler Graben“ in Mayen soll mittelfristig zum Gewerbegebiet werden. Bald werden die letzten Häuser abgerissen. Damit geht eine mehr als 50-jährige Geschichte zu Ende. Grund für die Mayener SPD, sich die Örtlichkeit noch einmal genauer anzusehen.

Der „Etzler Graben“ war in Mayen seit Jahrzehnten ein bekannter Name. Ursprünglich in den fünfziger Jahren als Übergangslösung in einfachster Bauweise errichtet, blieben die Häuser bis in die heutige Zeit erhalten. Was für manche ein Beispiel für misslungenen sozialen Wohnungsbau war, war gleichzeitig für Generationen Mayener Familien Heimat. So ist es auch zu erklären, dass einige Gebäude bis zuletzt bewohnt wurden und sich die Menschen nur schwer trennen konnten. Viele Häuser waren schon vor Jahren niedergelegt worden waren. „Der Zustand der Wohnungen war eigentlich untragbar, daher sind wir froh, dass mittlerweile alle verbliebenen Bewohner mit Hilfe der Stadtverwaltung in andere städtische Wohnungen oder durch eigene Bemühungen Unterkünfte gefunden haben,“ so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Doris Laux. „Uns war wichtig, dass hier niemand gegen seinen Willen vertrieben wird.“ Aber letztlich sei es erforderlich gewesen, zu handeln und die verbliebenen Bewohner zu einem Umzug zu bewegen.

Das Ende der Wohnbebauung im „Etzler Graben“ ist zugleich der Beginn einer neuen Nutzung. Auf der Fläche soll ein Gewerbegebiet entwickelt werden. Dies scheint für die SPD folgerichtig, schließlich gibt es auf der anderen Straßenseite bereits Unternehmen.

Die SPD will sich dafür einsetzen, dass zumindest der Name „Etzler Graben“ als offizielle Bezeichnung des neu zu erschließenden Gewerbegebiets erhalten bleibt. Dieser Name soll an ein Stück Mayener Stadtgeschichte nach dem zweiten Weltkrieg erinnern.

Beim Vor-Ort-Termin war bezahlbarer Wohnraum ein Diskussionsthema, das die SPD noch einmal aufgreifen will. An vielen Stellen in Mayen wurden und werden freie Grundstücke und ehemalige Gewerbeflächen mit überwiegend mittel- und hochpreisigen Wohnungen und Häusern bebaut. „Diese Projekte von privaten Investoren begrüßen wir sehr,“ so der Vorsitzende Dirk Meid für die SPD.  „Allerdings fehlen uns Initiativen der Stadt, für Interessenten mit „normalem Geldbeutel“, insbesondere junge Familien, Bauland bereit zu stellen.“ Mayen müsse für Bauwillige aller Einkommensklassen etwas bieten, fordert die SPD.

 

 

08.07.2016 in Pressemitteilung

Open-Air - Bürgersprechstunde SPD auf dem Mayener Marktplatz

 

Die SPD lädt ein zur nächsten Bürgersprechstunde. Am Samstag, 16. Juli, von 10.00 bis 13.00 Uhr, stehen Mitglieder des Vorstandes und der Fraktion auf dem Mayener Marktplatz als Ansprechpartner zur Verfügung. Künftig sollen, zumindest in der schönen Jahreszeit, Bürgersprechstunden regelmäßig auf dem Marktplatz anstatt im Bürgerbüro abgehalten werden.

„Wir erhoffen uns von dieser Änderung einen noch besseren Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern Mayens,“ begründet der SPD-Vorsitzende Dirk Meid die Entscheidung des Vorstandes. Im Bürgerbüro seien zwar die Räumlichkeiten besser, dafür erhoffe man sich von dem Termin auf dem Marktplatz spontanere Kontakte. Sollte die Witterung einen Termin unter freiem Himmel nicht möglich machen, wird die Sprechstunde ins Bürgerbüro in der Neustraße verlegt.

Themen der Sprechstunde können Fragen der Mayener Politik sein, ebenso wie private Belange. 

 

08.07.2016 in Pressemitteilung

SPD vor Ort - Windenergie auf Kosten der Natur?

 

Der Kürrenberger Ortsvorsteher Siegmar Stenner informierte Vertreter von Fraktion und Vorstand der Mayener SPD über die geplanten Windenergieanlagen im Mayener Stadtwald. Während man dem Thema Windenergie an dieser Stelle positiv gegenübersteht, ist die erforderliche Zufahrt zu den geplanten Anlagen noch ein Thema. Für die Vertreterinnen und Vertreter der SPD ist völlig ausgeschlossen, dass die bislang geplante Zufahrt erlaubt wird. Diese würde massive Eingriffe im Mayener Stadtwald erfordern, eingeschlossen das Abholzen ganzer Baumbestände und das Abtragen einer Hügelkuppe. „Und diese Maßnahmen wären nicht nur für die Bauphase nötig,“ erklärte Stenner an Ort und Stelle, „sondern müssten für die gesamte Betriebsdauer von mindestens einundzwanzig  Jahren aufrecht erhalten werden. Dies könne nicht im Sinne der eigentlich sinnvollen, ökologischen Nutzung der Windenergie sein. Es gebe, so wurde bei der Ortsbesichtigung deutlich, durchaus eine alternative Strecke, die nicht nur kürzer wäre, sondern auch mit geringeren Eingriffen in den Waldbestand verbunden. Diese Alternative habe er bei allen Gesprächen in den vergangenen anderthalb Jahren zur Sprache gebracht, betonte Stenner. Nun sei es Aufgabe der Verantwortlichen, diese alternative Zufahrt zu ermöglichen, um Schaden für den Mayener Stadtwald abzuwenden."

 

11.06.2016 in Pressemitteilung

Erscheinungsbild Mayens ist Thema - SPD Antrag für den Ausschuss Stadtentwicklung und Wirtschaft

 

Auf Vorschlag der SPD-Fraktion soll sich der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaft mit dem Erscheinungsbild Mayens befassen. Drei Aspekte thematisiert ein entsprechender Antrag zur Beratung im Ausschuss: Die Verteilung von Werbeblättern und Wochenzeitungen, die Plakatierung an den Hauptstraßen sowie das Befahren der Fußgängerzone durch Unbefugte.

„Die Stadt Mayen wirbt aus gutem Recht mit ihrem historischen Stadtbild. Dieses historische Stadtbild zu bewahren und die Innenstadt für Besucher und Kunden attraktiv zu halten, muss Teil städtischen Handelns sein,“ heißt es im Antrag der SPD.

So monieren die Sozialdemokraten regelmäßige Verunreinigungen durch Werbeblätter und Wochenzeitungen, vor allem in der Innenstadt. Diese würden immer häufiger einfach vor Geschäften und Wohnhäusern abgelegt. Je nach Witterung verteilen sich die Blätter in den Straßen. „Die Stadt Mayen verfügt über eine Gefahrenabwehrverordnung, nach der Verursacher von Verschmutzungen mit einem Ordnungsgeld belegt werden können,“ erläutert der Fraktionsvorsitzende Helmut Sondermann. Diese sei in solchen Fällen anzuwenden.

Die Plakatierung für Musik- und Sonderveranstaltungen ist ein weiteres Thema des Antrages. Gerade an den Hauptzufahrtsstraßen Mayens habe die Plakatierung mittlerweile ein mitunter nicht mehr akzeptables Ausmaß angenommen. „Während wir örtlichen Vereinen und Verbänden, auch aus der kommunalen Nachbarschaft, Gelegenheit für angemessene Veranstaltungshinweise einräumen sollten, ist nicht einzusehen, dass dies auch für Veranstalter beispielsweise aus Koblenz oder Bendorf gelten muss,“ meint Sondermann. Die SPD möchte wissen, nach welchen Kriterien Plakatierungen genehmigt werden. Möglicherweise seien neue Richtlinien zu erarbeiten und die zulässige Plakatierung auf bestimmte Flächen zu beschränken.

Das unerlaubte Befahren der Fußgängerzone – verbunden mit Beeinträchtigungen für Passanten und Schäden am Straßenbelag – ist unabhängig vom Antrag der SPD bereits Thema in den Gremien. Hier hofft die SPD auf Zustimmung zu einer entsprechenden Verwaltungsvorlage.

 

 

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30.08.2016, 19:30 Uhr Ortsbeirat Kürrenberg

31.08.2016, 19:30 Uhr Ortsbeirat Nitztal

01.09.2016, 18:00 Uhr Schulung Stadtratsmitglieder im Programm MANDATOS App

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